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    Jill Scott – The Light of the Sun

    Das ist nach langem wieder einmal ein Album von dem ich wirklich restlos begeistert bin. Bereits im Juli erschienen habe ich dieses Album erst heute wirklich kennen und lieben gelernt. Jill Scott liefert ein Album, das musikalisch und textlich im Neo-Soul Gengre seinesgleich sucht. Tracks wie “Shame” und “Le Boom Vent Suite” sind dermaßen kraftvoll und gut arrangiert, dass einem die Spucke wegbleibt. Weitere Tracks auf diesem Album, we etwa “Quick” oder “Missing You” sind verspielt und groovig arrangiert, einfach ein Hochgenuss. Absolute Kaufempfehlung für alle Freunde gediegener Soul Musik und zeitlosen organischen Sound mögen.

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    Erykah Badu – New Amerykah Part Two (Return of the Ankh)

    Die afroamerikanische Soulqueen aus Texas hat seit 1997 vier Studioalben veröffentlicht, die alle in den Top 10 der US-Billboard Charts gelandet sind. Hierzulande gilt sie aber immer noch als eine Art Geheimtipp. Vielleicht ändert sich das mit ihrem neuesten Werk. Nach dem doch ziemlich hektischen Vorgängeralbum brilliert Erykah wieder mit einfühlsamen Songs. Das neue Album New Amerykah Part Two (Return of the Ankh) ist endlich wieder voller Neo Soul grooves, so wie ich Erykah Badu schätzen gelernt habe. Wem “Baduzim” gefallen hat wird auch mit diesem Album seine Freude haben. Kaufempfehlung meinerseits!Ziemliche Empörung haben ja die Dreharbeiten zu dem Video für den Song Window Seat ausgelöst. Gutes Marketing muss nicht “politisch korrekt”…

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    Nuyorican Soul – Nuyorican Soul

    Als NuYoricans bezeichneten sich Ende der sechziger Jahre die nach New York eingewanderten Südamerikaner aus Cuba, Puerto Rico oder Brasilien. Sie brachten einen Flavour in die Stadt, der parallel zum Jazz fester Bestandteil des New York Sounds ist: Latin. Als Kenny “Dope” Gonzalez und Little Louie Vega 1997 das gleichnamige Album auf Gilles Petersons hippem Label Talkin’ Loud herausbrachten, begeisterten sie damit die unterschiedlichsten Musikfreunde und ernteten weltweit herausragende Kritiken. Mit “NuYorican Soul” legten Little Louie Vega und Kenny “Dope” Gonzalez 1997 einen in sich schlüssigen Latin-Soul-Reiseführer durch eine Stadt vor, deren musikalische Vielfalt mit Worten nicht zu fassen wäre. Auch nach elf Jahren wirken diese Songs noch frisch und…

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    The RH Factor – Hard Groove

    Aus dem Jahr 2003 stammt das Album Hard Groove von Roy Hargrove. Diese CD enthält eine Rezeptur aus Jazz, Neo Soul und Hip- Hop Musik, geeignet zum Tanzen, Träumen, Mitgrooven und nachdenken. Man erkennt die Idee von Miles Davis’ “DooBop” Album, nur ausgestattet mit einem neuen Zeitgewand. Die Gastauftritte verraten schon einiges: Erykah Badu, Common, D’Angelo und Q-Tip. Soweit die Gesangsabteilung. Im Instumentalbereich sind als Chefköche bekannte Leute mit dabei wie Meshell Ndegeocello(bass), Bernhard Wright(keys), Pino Palladino(bass), Reggie Washington(bass), Gene Lake(drums), James Poyser(keys) u.v.a. In diesem Album spiegelt sich die komplette, genretypische, zeitgenössische Musik wieder. Keine langweiligen Arrangements, viel Abwechslung. Wer von diesem Gebräu einmal gekostet hat, wird sich seinem…

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    Erykah Badu – Baduizm

    Derzeit zum Schnäppchenpreis bei Amazon ist das zeitlose Album Baduizm von Erykah Badu erhältlich. Dieses Debüt-Album aus dem Jahr 1997 sollte eigentlich in jedem CD-Regal der Black-Music-Welt stehen. Erykah Badu hat die wahrscheinlich schwärzeste Stimme, die ich jemals gehört habe. Sie haucht wie Billie Holiday, singt besser als jede R&B-Diva, und ihre Musik atmet den königlichen Atem von Soul, Jazz und HipHop. Einfach genial!