• Zukunft

    Electric City Map

    Die Electric City Map ist ein Open Source Projekt und bietet Im Großen und Ganzen visualisierte stündliche Daten zur Stromerzeugung, zum Verbrauch und zur Kohlenstoffintensität in über 100 Regionen der Welt an, einschließlich der Aufschlüsselung der verwendeten Brennstoffquellen und der Importe/Exporte von Strom zwischen Ländern und Regionen. Die Karte zeigt sehr gut die spezifischen CO2-Emissionen, den Ursprung der Elektrizität und den Strompreis, jeweils von den den letzten 24 Stunden. Die Daten werden stündlich aktualisiert und auch um die gerade aktuellen Windrichtungen in jeder Region ergänzt. Ein aktueller Blick auf Österreich ist hier ersichtlich. Zum Vergleich kann man sich beispielsweise die am 11.1.2020 am meisten belastete Region der Welt in Indien…

  • Zukunft

    Energie durch Solarenergie – ein Rechenbeispiel

    Obenstehende Grafik zeigt welche Fläche mit Solarpanels man benötigt um die Welt, die EU oder Deutschland mit Energie zu versorgen. Natürlich ist das eine etwas blauäugige Darstellung, die Abbildung zeigt aber grundsätzlich das enorme Potential von Solarenergie. Das Bild stammt von einer Diplomarbeit aus dem Jahr 2005, aber die grobe Darstellung wird wohl heute auch noch ungefähr passen.

  • Responsible Innovation

    52.000 Kilometer mit dem Hyundai Ioniq Elektro

    Und es gab einen Defekt! Der Chargeport bzw. dessen Verriegelung ist vor einem Monat ausgefallen. Dadurch ließ sich zwar das Ladekabel anstecken, allerdings hat der Ioniq nicht zu laden begonnen. Dank Mobilitätsgarantie auch am Wochenende und sofortiger Reparatur bei Denzel Wien war der Ioniq nach einem Tag wieder fahrbereit. Angeblich war es ein Serienfehler, obwohl man liest, dass dieser Defekt nur bei Modellen bis Produktionsjahr 2017 auftritt. Naja, es gibt 5 Jahre Vollgarantie. Nach nunmehr einem Jahr und acht Monaten Fahrvergnügen war dies also der erste “Glitch”. Dank regelmäßiger Pflege (ich hätte nie gedacht, dass ich je regelmäßig Auto waschen fahre) sieht er auch noch aus wie neu. Und ich…

  • Politik,  Zukunft

    Der Amazonas-Regenwald stirbt

    Nur Fakten: Die Waldbrände im Amazonas-Regenwald 2019 betrafen Wälder im Gebiet des Amazonas in Brasilien, Bolivien, Kolumbien, Paraguay und Peru bis zur Grenzregion Argentiniens in Gran Chaco. Im August 2019 verbrannten allein binnen fünf Tagen 471.000 Hektar Wald, Weiden und Felder. Anders ausgedrückt sind das 660.000 Fußballfelder oder 4.710.000.000 Quadratmeter. Noch ein Vergleich: Im Umkreis von 1.200 Kilometern befinden sich 471.000 Hektar. Das ist unvorstellbar viel Landfläche. Der Anstieg entsprach im Juni 2019 über 88 % im Vergleich zum Vorjahr. Es kann zwischen 40 bis 50 Jahren dauern, bis wieder Sekundärwald gewachsen ist. Mindestens 100 Jahre werden benötigt, bis sich der Regenwald komplett regeneriert hat. Der durch die Brände freigesetzte…

  • Responsible Innovation,  Technik,  Zukunft

    Elektroautos haben definitiv die beste Klimabilanz

    Es gibt eine neue Auswertung zur Klimaverträglichkeit von Elektroautos. Die Technik wird in der jetzt veröffentlichten Studie mit Dieseln, Benzinern und Erdgasfahrzeugen sowie anderen strombasierten Antriebs- und Kraftstoffkonzepten verglichen. Laut der Analyse verursacht auch ein Auto mit Brennstoffzellen (betrieben mit elektrolytisch hergestelltem Wasserstoff) nach einer Fahrleistung von 150.000 Kilometern mehr CO2. Nämlich 75 Prozent mehr als ein nur mit Batterie betriebener Pkw mit 35 kWh Batteriekapazität. Im Vergleich zu einem Dieselfahrzeug liegen die Treibhausgasemissionen etwa 50 Prozent höher. Aber wirklich klimaverträglich fahren Elektroautos nur, wenn der Strom, der sie antreibt, klimaverträglich hergestellt wurde. Das ist in Österreich aber dank der guten Grundversorgung mit Wasserkraftwerken gut erreichbar, man muss ich bei…

  • Zukunft

    Too Good To Go ist App des Jahres 2019

    Essen wird überall entlang der Wertschöpfungskette verschwendet – vom Acker bis zur Gabel. Und dabei wird nicht nur das Essen verschwendet, sondern viele, viele Ressourcen, die bei der Produktion des Essens verbraucht wurden, sei es Wasser, Boden oder Arbeitskraft. Diese Verschwendung ist schlecht für die Umwelt. Ein Beispiel: Mit jedem Kilo nicht verzehrten Brots werden 1000 Liter Wasser verschwendet. Die globale Lebensmittelverschwendung ist für 8% der Treibhausgasemissionen verantwortlich. Der Sieger des heurigen App Awards – powered by ORF-TVThek – will dieses Problem per Handy-Anwendung lösen. Die App Too Good To Go (erhältlich für iOS und Android) ermöglicht es Betrieben wie Bäckereien, Restaurants, Cafés, Hotels und Supermärkten, ihr überschüssiges Essen zu…

  • Responsible Innovation,  Technik

    45.000 Kilometer – und er läuft und läuft …

    Nach 14 Monaten und rund 45.000 Kilometern am Tacho war das nächste Routineservice bei meinem Hyundai IONIQ Elektro fällig. Eine knappe Stunde später und nach der Bezahlung von 90 Euro kann die Reise weitergehen, für weitere 12 Monate oder bis zum Erreichen von 60.000 Kilometer. Elektromobilität: Wesentlich geringere Wartungskosten, wesentlich geringere laufende Kosten, wesentlich geringere Kilometer pro gefahrenem Kilometer. Nach über einem Jahr kann ich diese Aussagen hundertprozentig bestätigen. Und dank des hocheffizienten 28 kWh Akku Hyundai IONIQ Elektro fahre ich seit einigen tausend Kilometern auch schon mit nachweislich besserer CO2 Bilanz. Und diese wird mit jedem gefahrenen Kilometer besser. Die Restreichweitenanzeige des Hyundai IONIQ Elektro ist übrigens korrekt 🙂

  • Responsible Innovation,  Technik

    30.000 Kilometer Service – erfreuliche Kostenbilanz

    Unglaublich rasch ist die Zeit vergangen, in rund 11 Monaten bin ich mit meinem Hyundai IONIQ Elektro 30.000 Kilometer gefahren. 110 Kilometer täglich ins Büro, dazwischen einige Ausflüge und Dienstreisen – und schon war diese beachtliche Kilometerleistung erreicht. Umso spannender war deswegen die Frage nach den Kosten bis heute. Zum Service ist nicht viel zu sagen: 97 Euro inkl. Steuer hat mich das 30.000 Kilometerservice gekostet. 74 Euro inkl. Steuer hat der Wechsel der Bremsflüssigkeit gekostet. Mehr war nicht. Wenn ich von einem durchschnittlichen Preis von 20 Eurocent pro Kilowattstunde ausgehe (oftmals lade ich jedoch gratis) komme ich auf rund 5,60 Euro Kosten für eine volle Batterieladung. Mein IONIQ Elektro…

  • Technik

    Neues MacBook Pro bestellt

    Apple-Produkte sind zu teuer, werden generell überbewertet und ihre Produktion ist unmenschlich – aber sie sind so schick und so hübsch und überhaupt so einfach zu bedienen! Mit diesen Vorurteilen ist man als Nutzer von Apple Geräten eigentlich permanent konfrontiert. Dass sich dahinter natürlich auch ein Körnchen Wahrheit verbirgt ist nicht zu leugnen. Tatsache und Ergebnis vieler Befragungen und Bewertungen ist jedenfalls, das die Produkte von Apple absolut zu den qualitativ hochwertigsten ihrer Art gehören. Green IT wird von allen großen Herstellern berücksichtigt – Apple gibt sich aber nachweislich sehr große Mühe und lässt sich diesbezüglich auch von Greenpeace und anderen unabhängigen Organisationen prüfen. Klar, 100% umweltfreundlich werden IT-Komponenten jedoch…

  • Zukunft

    Faszinierend

    Es ist ziemlich faszinierend dass unsere Gesellschaft an einen Punkt gekommen ist an dem es einfacher erscheint in Skandinavien Bäume zu fällen nach Asien zu verschiffen unter hohem Wasserverbrauch und Energieaufwand Becher daraus zu formen diese mit Plastik zu beschichten welches zuerst gefördert, raffiniert und mit Chemikalien versetzt aufbearbeitet werden musste alles zurück nach Europa zu schiffen mit dem LKW quer durchs Land zu transportieren den Pappbecher fünf Minuten zu benutzen und in den Müll zu werfen anstatt die Keramiktasse zurück zur Abgabe zu bringen wo sie einfach gespült wird. Das Plakat „Faszinierend“ wurde unter der Creative Commons Lizenz CC-BY-SA 4.0 im Rahmen des zum ersten Aktionstags über die Absurdität…