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Podcasts en masse

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Der Begriff „podcasting“ (eingedeutscht: „podcasten“) leitet sich ab vom englischen Wort „broadcasting“ (zu deutsch: „Senden“ o.a. „Rundfunk“) und dem Namen des weit verbreiteten MP3-Players iPod. Viele Podcaster halten das Medium für eine Weiterentwicklung des herkömmlichen Radios.

Anstatt sich nach dem Sender zu richten, kann man selbst entscheiden, wann man etwas hören möchte. Zurückspulen, weil man kurz nicht aufgepasst hat, geht genauso wie das Überspringen eines Songs, der einem überhaupt nicht gefällt. Durch mobile Endgeräte hat man die Wahl, wo man eine Show hören möchte. Und auch bei der Wahl was man hören möchte hat man im Vergleich zur doch relativ eingeschränkten Anzahl an Radiosendern eine sehr viel größere Auswahl. Die Sendungen kann man sich dann zu Hause auf seinem Rechner oder unterwegs auf seinem MP3 Player anhören.

Eine wirklich gute Einstiegsadresse mit einer Unzahl angebotener Pods stellt podster.de dar. Es gibt dort auch eine große Anzahl von Pods mit Jazz zum Inhalt. Ich selbst höre regelmäßig eine große Anzahl von Pods (nicht nur Musik, sondern auch Nachrichten und journalistische Artikel) während meiner Bahnfahrt ins Büro und zurück, ich finde dieses Medium wirklich sehr praktischl.