Blondie vs the Doors

History

Mash Up’s gibt es ja zurzeit wie Sand am Meer. Und jetzt hat es Blondie und The Doors getroffen. Der Song und das Video sind irgendwie so trashig, dass ”Blondie Vs The Doors” mir immer mehr gefällt. Ach so: zusammengemixt wurde ”Rapture” von Blondie zusammen mit “The Storm Riders” von The Doors. Auf der Homepage von Blondie gibts dieses trashige aber durchaus originelle Video zum herunterladen.

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The Shapeshifters – Sound Advise

Disco

Ursprünglich war „Lola’s Theme“ ein Instrumental. Aber was für eins: Ein zündender Groove, super Strings und ein prickelnder Vibe machten den Track Ende 2004 zur Sensation im britischen Underground. Nachdem er sich zu einem Clubhit entwickelt hatte, wurde er zusammen mit der Gospelsängerin Cookie neu eingespielt und als Single veröffentlicht. Mit der Nachfolgesingle Back To Basics erreichten die Shapeshifters im Frühjahr 2005 in Großbritannien erneut die Top Ten. Das Debütalbum „Sound Advise“ erschien in diesem März. Auf der Homepageder Gruppe gibt es die Möglichkeit in sämtliche Titel von „Sound Advise“ reinzuhören. Ich finde jedenfalls dass Kommerz und Qualität auf „Sound Advice“ gemeinsam eine Party feiern, wahrscheinlich ist es das poppige Dance Album des Jahres!

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Grossstadtgeflüster – Muss laut sein

Deutsch

Über die deutsche Band Grossstadtgeflüster gibt es noch nicht allzuviel zu schreiben. Sie wurde 2003 von Jen Bender und Raphael Schalz gegründet und lässt sich am ehesten dem Elektro-Pop zuordnen. Grossstadtgeflüster steht für emotionale Song-Texte und emotionale Musik. Noch kann die Band als Geheimtipp betrachtet werden, aber das kann sich in den nächsten Monaten durchaus noch ändern. Hier kann ein recht guter Remix des Titels „Ich muss gar nichts“ heruntergeladen werden. Wobei zu erwähnen ist, dass dieser (etwas ordinäre) Titel nicht wirklich das Album repräsentiert.

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Chic

Disco

Wer kennt sie nicht, die unvergesslichen Ohrwürmer von Chic aus den 70ern und 80ern des vergangenen Jahrhunderts. Unvergesslich und wegbereitend waren Hits wie „Le Freak“ oder „Good Times“ (besser bekannt als Cover Version der ersten Hip-Hop Gruppe Sugarhill Gang unter dem Titel „Rappers Delight“.Ich zitiere die Wikipedia: Der distinktive und unverwechselbare Musikstil von Chic enthält Elemente des Jazz, R&B sowie Rock’n Roll und beschreibt damit das Lebensgefühl des aufstrebenden afro-amerikanischen Bildungsbürgertums in den USA in den späten 1970er Jahren. Im Titel „Chic Mystique“ charakterisiert die Band ihren Stil: „…a force that’s driving, there is no surviving, bass and rhythm make you move, get into a chic groove!“.

Chic sind immer noch äußerst erfolgreich. Auf der Homepage von Nile Rodgers (sein Partner Bernard Edwards starb traurigerweise 1996 an Lungenentzündung) findet man eine Menge Informationen über die derzeitigen Aktivitäten von Chic. Seit 2004 ist Chic übrigens auch Dauergast des Montreux Jazz Festivals. Das nenne ich „cross border“ 🙂

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Montreux Jazz Festival

Jazz

Ach wär ich doch auch endlich einmal dort! Das diesjährige Montreux Jazz Festival fand von 30. Juni bis 15. Juli 2006 statt. Gegründet 1967 vom damaligen stellvertretenden Direktor des Fremdenverkehrsvereins von Montreux Claude Nobs, entwickelte sich das Montreux Jazz Festival bald zu einem der wichtigsten Musikfestivals Europas. Mittlerweile kommen jedes Jahr internationale Jazz-, Rock- und Popgrößen, aber auch regionale und lokale Musiker zum offiziellen Festivalprogramm oder zum ebenfalls umfangreichen Off-Festival auf die insgesamt 17 Bühnen.

Einige Höhepunkte der vergangenen 40 Jahre können übrigens kostenlos über die Homepage von ARTE abgerufen werden.

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Sergio Mendes – Timeless

Hip Hop

Ja! Der Sommer ist da, es ist heiss und sonnig und passend zum Frohmut im Herzen erscheint Timeless, das neue Album von Sergio Mendes. Um genauer zu sein, es ist das erste seit acht Jahren – sozusagen ein Comeback für den 65jährigen Brasilianer, der zu einen der erfolgreichsten Künstler seines Landes zählt.Das Album präsentiert eine Mischung aus HipHop und Bossa Nova sowie alte sowie neue Lieder von Mendes. Nicht nur die Musikliebhaben, die den Künstler bereits kennen, werden bestens unterhalten. Auch die, welche bisher keinen Kontakt zu Brasiliens Jazz-Ikone hatten, werden sich für dieses Album begeistern. Dafür sorgen so renommierte Künstler wie Erykah Badu, Justin Timberlake, John Legend, Stevie Wonder und Debi Nova. Eine Platte für den Hochsommer – und die anderen Jahreszeiten ebenso. Unterhaltsam und abwechslungsreich!

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Fish Go Deep

Deep House

Interessant, jetzt werde ich auf meine alten Tage noch bekennender Anhänger von DEEP HOUSE. Nun, viele aktive Vertreter dieser Musikrichtung scheinen ja auch schon der älteren Generation – sprich den Jahrgängen 1960 bis 1965 – anzugehören. Und wenn ich mir die über 20 jährige Entwicklungsgeschichte von DEEP HOUSE durchlese bin ich wieder beruhigt. Offensichtlich noch keine Zeichen von Midlife Crisis bei mir 🙂

Greg Dowling and Shane Johnson legen seit Ende der 80er des vergangenen Jahrhunderts Platten auf. Dafür sehen sich eigentlich noch erstaunlich frisch aus. Von Cork, ihrer Heimatstadt, beglücken sie irische aber auch englische, europäische und amerikatische Clubs. Auf der Homepage von Fish Go Deep gibt es eine Anzahl hörenswerter Mixes zum herunterladen. Und ihre regelmäßige Radioshow gibt es hier für iPod und Co herunterzuladen. Alles in allem geniesst man mit Fish Go Deep DEEP HOUSE vom feinsten!

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The Kings of Jazz

Acid Jazz

Wer sich wie ich als Grenzgänger zwischen ernster Jazzmusik und modernen Grooves bewegt ist mit diesem Album sicherlich gut bedient. The Kings of Jazz ist das Produkt einer Zusammenarbeit von Gilles Peterson (über Ihn gibt es hier in Zukunft sicherlich noch mehr zu lesen) und dem Berliner Berliner DJ- und Produzentenkollektiv Jazzanova.Jazzanova betrachten den Jazz auch als Musik für moderne Clubs und gestalteten auf der ersten CD eine Sammlung durchaus hörenswerter und teils auch durchaus tanzbarer Titel. Diese Musikstücke können durchaus als Vertreter der Musikrichtung
NuJazz betrachtet werden.

Die zweite CD dieser Compilation wurde von Gilles Peterson zusammengestellt. Auf dieser CD finden sich viele bekannte Vertreter von „klassischem“ Jazz: Roy Haynes, Art Blakey, John Coltrane, Roland Kirk, Donald Byrd oder die Jazz Crusaders wären hier zu nennen. Diese Titel gelangen ganz sicher nicht auf die Playlist eines der üblichen Szeneclubs in London oder sonstwo auf der Welt, umso interessanter sind sie gerade aus dem Blickwinkel eines DJ´s zu hören. Reinhören empfehle ich!

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fleep …

Deep House

Beim stöbern nach neuer Musik bin ich gestern auf diese wirklich sehr interessante Website gestossen. FLEEP ist ein australischer DJ welcher sich ganz offensichtlich mit exzellenten DEEP HOUSE mixes vor allem im südostasiatischen Raum einen Namen gemacht hat. Zumindest lässt sein Blog erahnen wo er i.d.R. tätig ist: Sidney, Tokyo, Singapore u.s.w. finden sich als Stationen seines Werkens.

Meine Empfehlung: Schaut bei http://fleep.com vorbei und ladet euch einige von den Mixes kostenlos runter. Ich habe mir mittlerweile nahezu alle Mixes von FLEEP auf meinen iPod kopiert.

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Los gehts

Allgemein

Hallo!

In Wikipedia steht: Ein Weblog (engl. Wortkreuzung aus Web und Log), oft einfach nur Blog [blɒg] genannt, ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält.

Genau dies habe ich vor – periodisch über Musik die ich gerade kennengelernt habe zu schreiben. Aber natürlich habe ich vor in meiner Sammlung vorhandener Musiktitel zu stöbern und meine „all time favorites“ hier zu erwähnen. Ich habe mir vorgenommen zumindest einmal pro Woche einen neuen Eintrag zu publizieren, mal sehen ob ich diese Ankündigung auch wirklich einhalten kann.

Michael

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