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Der Ioniq ist im Anrollen – und so werde ich ihn zu Hause aufladen

Langsam wird es Realität. Ich habe vor einigen Tagen die Seriennummer meines zukünftigen Autos erhalten und kann mittlerweile schon raten, auf welchem von drei Frachtschiffen meine Ioniq von Südkorea nach Bremerhafen unterwegs ist. Nun geht es schon in die konkrete Planung.

Für zu Hause habe ich mich jetzt für den go-eCharger entschieden. Der go-eCharger ist die erste Wallbox, die mit wenigen Handgriffen zum Mobillader wird. Durch den CEE Anschluss ist die Ladebox außerdem voll Plug & Play fähig und über die Adapter bekommst du Strom aus den meisten in der EU verbreiteten Steckdosen. Damit ist auch in den Ferien kein Ziel zu weit. Zu Hause werde ich den Ioniq an einem CEE Stecker mit 16A laden, das genügt völlig für ein Wiederaufladen über Nacht. Durch den go-eCharger bzw. die dazugehörige App kann ich den Ladevorgang via WIFI kontrollieren und steuern. Ladehistorie prüfen, die Zeiten für die Ladung festlegen, die Stromstärke regulieren oder einfach nur die Ladung starten und stoppen. Alles geht damit problemlos wie unzählige YouTube Videos zeigen. Eine integrierte Phasenprüfung und ein FI mit Gleichstromerkennung garantieren laut Hersteller einen sicheren Betrieb. Auf der einen Seite wird das im Auto verfügbare Typ 2 Kabel eingesteckt, auf der anderen Seite wird der go-eCharger in alle gängigen 32A CEE Dosen gesteckt oder via Adapter an 16A CEE und Schuko Steckdosen angeschlossen, bei mir wird er wie gesagt an einer 16A CEE Steckdose hängen. Der go-eCharger ist mit Adapterkabeln auf Schuko und CEE Dosen um rund 750 Euro zu erhalten (derzeit Stand Anfang April 2018 muss man aber mit rund 8 Wochen Lieferzeit rechnen).

Da der Hyundai Ioniq in Österreich nur mit einem sogenannten „Notladekabel“ (das ist ein Kabel & Adapter zum Anschluß an eine Schuko-Steckdose) ausgeliefert wird, muss ich mir zum go-eCharger dann auch noch ein Typ 2 auf Typ 2 Kabel kaufen. Gibt es in der Preisklasse 150-200 Euro.