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    Soul Central – In-Ten-City

    Diese Nummer stammt zwar schon vom Mai 2006. Sie ist mir aber in den letzten Tagen wieder besonders aufgefallen, unter anderem auf der aktuellen Hed Kandi Compilation. “In-Ten-City” wird auch gerne von Gilles Peterson aufgelegt, und GP weiß ja bekannterweise ziemlich genau wo es lang geht in Sachen guter Tanzmusik 😉 Klare Kaufempfehlung: In-Ten-City von Soul Central, insbesondere der Original Extended Mix.

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    Hed Kandi – Beach House 2008 (USA Edition)

    Leider nur in den USA erhältlich is die neue Hed Kandi Compilation mit dem passenden Namen Beach House 2008. Die Liste der Intrepreten auf dieser Doppel-CD liest sich wie das Who-is-Who der House Szene. Beach House 2008 enthält Dancfloor Fillers wie Miguel Migs ‘So Far’, Soul Providers ‘Rise’, JodyWisternoff’s ‘Starstrings’ und viele andere Songs. Tracks wie z.B. Roachford & MYNC Project’s ‘Ride The Storm’, MJ Cole features Laura Vane’s ‘Watertight’, Alfred Azzetto with ‘Colors’ sowie Latin beeinflusste Songs wie Rasmus Faber’s ‘Demanda’ sowie Hot Hands presents Karyna’s ‘Quieor Tus Caricias’ runden dieses Album ab. Die perfekte Musiksammlung für heisse Tage und Nächte am Strand.

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    Jon Cutler feat. E-man – It’s Yours (Mixes)

    Eine ganze Reihe großartiger Variationen des Dancfloorfillers von Jon Cutler gibt es seit Anfang Juli auf Traxsource zum kaufen. Die brandneuen Mixes stammen von David Penn, Bart B und DJ Fudge. Die originalen Mixes von Joey Negro, Tiefschwarz & Ian Pooley gibt an dieser Stelle gleich dazu.

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    Madonna – Hard Candy

    Das elfte Studioalbum von Madonna zeichnet sich dadurch aus, dass sie eine Reihe bekannter Musiker auf dieser CD vereinen konnte. Madonna arbeitete für dieses Album mit Timbaland, Justin Timberlake und Pharrell Williams (The Neptunes) zusammen. Außerdem sind Nate „Danja“ Hills und Kanye West am Album beteiligt. Madonna 2008 bedeutet: Urban und retro auf der Höhe der Zeit inklusive der gewohnt astreinen Poprefrains. Als zukunftweisendes Album geht “Hard Candy” trotzdem nicht durch. Besser als die meisten anderen Popalben ist dieses Album aber allemal.

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    Duffy – Rockferry

    Dieses Album hat zwar schon einige Monate auf dem Buckel, ich habe es aber erst jetzt für micht entdeckt. Mit Rockferry liefert die 23 Jahre alte Aimee Anne Duffy ein grandioses Debutalbum ab. Duffy hat an ihrem Album “Rockferry” ganze vier jahre gebastelt, unterstützt von Managerin Jeanette Lee und Ex-Suede-Gitarrist Bernard Butler, der als Komponist von vier der zehn Stücke in Erscheinung tritt. Bei den Songs hilft kein Superstar-DJ namens Mark Ronson für einen Chartstauglichen Coolness Faktor. Ohne Loops, ohne Samples, aber mit richtigen Streichern, großem Orchester sowie einem leidenschaftlichem Gesang, der mit unter zu bersten droht. Duffy bietet in ihren Songs ein authentisches Feeling, tolle Melodien sowie geballten Herzschmerz.…