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    Gesetz gegen heimliches Auslesen von RFID-Chips in den USA

    Im US-Bundesstaates Washington ist es also ab sofort verboten RFID-Chips ohne Wissen und Zustimmung ihres Besitzers auszulesen. Dies berichtet Information Week. Nach einem neuen Gesetz ist es verboten, RFID-Chips heimlich auszulesen, wenn dies für Identitätsdiebstahl, Betrug oder sonstige illegale Zwecke erfolgt. Das Gesetz erfasst alle RFID-Chips, unabhängig davon, wo und wie sie eingesetzt werden, also zum Beispiel solche in Mobiltelefonen, Dienstausweisen und so weiter. Solches “Skimming” wird als “Klasse-C-Verbrechen” eingestuft, die Höchststrafe beträgt damit 5 Jahre Gefängnis sowie eine Geldstrafe von 10.000 US$. Das Gesetz ist das erste seiner Art in den USA und zeigt einmal mehr die grundsätzliche Problematik mit dem Datenschutz in den USA. Wo es in Europa…

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    RSA Conference 2008

    Alan Mathison Turing gilt als einer der einflussreichsten Theoretiker der frühen Computerentwicklung. Das von ihm entwickelte Berechenbarkeitsmodell der Turingmaschine bildet eines der Fundamente der theoretischen Informatik. Wie steht es eigentlich heute um künstliche Intelligenz und autonome Computersyteme? Von der mit Abstand umfangreichsten Konferenz zum Thema Informationssicherheit werde ich ganz sicher wieder mit gänzlich neuen Inspirationen zurückkehren. Und über das Privileg einer Keynote von Al Gore beiwohnen zu dürfen freue mich mich natürlich ganz besonders.

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    Knee Deep – Big Love

    Das deutsche House Duo Knee Deep liefert hier etwas wirklich feines. Big Love EP enthält vier groovige und sehr interessante Tracks, besonders die Titel “Nightwaves” und “I´ll Never Be The Same” gefallen mir persönlich sehr gut. Reinhören lohnt sich denke ich.

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    Sade

    Sade, dieser Name steht für Musik, die irgendwo zwischen Film Noir, Bar-Jazz, sanftem Latin-Sound und Soul liegen. Mit einer Stimme, die nicht mit Ausdruck prahlt, sondern eher den Minimalismus zum Standard erhebt konnte Sade Adu in den 80er und 90er Jahren eine Reihe von Tophits landen welche auch heute ncoh gerne als Basismaterial für Remixes verwendet werden. Der Spiegel charakterisierte Sades Repertoir treffend als “Barmusik mit Niveau, schwarz, aber nicht zu inbrünstig, Soul, aber nicht zu heiß, Latin, aber nicht zu hektisch”, und dies sehen über sieben Millionen Menschen wohl genauso, denn so oft ging das Album “Diamond Life” über die Ladentheke und macht aus ihr einen gefeierten Star. Einige…

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    Bar Lounge Classics – The Chill Out Edition

    Musikalisch bietet Bar Lounge Classics – The Chill Out Edition einen Querschnitt aus aktuellen, trendigen und relaxten Nummern mit coolen Chill Grooves und synthetischen Ambient-Flächen. Weniger Vocals, mehr entspannte sphärische Lounge-Akzente, ganz im Ibiza-Style mit hohem Qualitätsanspruch. Auf der im Softmix zusammengestellten Doppel-CD finden sich die neuesten Titel von the Orb, Redlounge Orchestra, Trinah, Groove Armada, bisher unveröffentlichtes vom Bar Lounge Classics Resident DJ Christian Hornbostel, seltene Remixe von Nina Simone, sowie Klassiker von Moodorama, Mo Horizons und viele weitere Lounge-Perlen.

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    Maceo Parker – Roots and Grooves

    Bei Maceo Parker kann man auf eine Hörprobe beim Scheibenkauf verzichten. Seine Alben sind immer Spitzenklasse, so auch das neue Doppelalbum Roots and Grooves. Die erste der beiden CDs beinhaltet einige Klassiker, die natürlich hervorragend zu einer Big Band Besetzung passen. Einige Stücke sind ein Tribut an Ray Charles und werden von Maceo wunderschön gesungen. Auf der zweiten CD findet man bekannte Maceo Stücke aus früheren Alben, hier allerdings in Big Band Formation gespielt, was dem Ganzen wesentlich mehr Fülle und Power verleiht. Wer einen Querschnitt durch Maceo’s Wirken sucht, ist mit diesem Doppelalbum sicher sehr gut bedient. Kaufen!

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    Weekend Nu-Jazz

    Dieses Album ist zwar schon rund 1 Jahr alt, nichts desto trotz möchte ich es aber trotzdem hier vorstellen. Nu Jazz für das Wochenende und für alle Tage der Woche. Diese für den koreanischen (!) Markt produzierte Doppel-CD bietet viel Dusty Groove aus den letzten Jahren. Titel wie “Joyas” von Gerardo Frisina, “Hi Fly” von Povo, “Fly In The Hand (DJ Vadim Mix)” von Alice Russell, “Three Corners (Nicola Conte’s Sahib’s Samba-Version)” von Five Corners Quintet “, Corovon” Von Metropolitan Jazz Affair “, Skunkaholic” von Benjamin Herman, “Find Your State Of Mind” von Jestofunk, “Evil Vibrations (Samstag-Mix)” von Rebirth und “Wouldn’t That Be Fun” Sofi Hellborg mit Tony Allen. Also…

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    Doug Willis – Power to the People

    SSradio, im speziellen die dort kostenlos zu beziehenden Podcasts, stellen für mich eine wahre Fundgrube an Mastercuts dar. Der aktuelle Podcast von Mark J enthält ein solches “Zuckerl”, zumindest finde ich, dass es sich um einen wirklichen Dancefloorfiller handelt. Power to the People von Doug Willis ist ein sehr eng an den klassischen Philly Sound angelehnter House Track der einfach Lust auf mitshaken macht. Am besten gefällt mir hier der Joey Negro Philly World Mix. Laut aufdrehen und geniessen.

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    Erykah Badu – New Amerykah Part One (4th World War)

    Nach über vier Jahren Schaffenspause meldet sich Erykah Badu mit diesem ersten Teil ihrer zweiteiligen Albenserie “New Amerykah” zurück. Das neue Album von der Queen des Neo-Soul ist eine Antwort auf NAS Behauptung “HIP HOP IS DEAD”. Erykah beweist, dass es im Zeitalter des unsinnigen “BLING-BLING-HIP HOPS” – bei dem es darum geht sich unter den Künstlern in nackten Frauen, aufgemotzten Autos und immer größeren Diamantenketten zu überbieten – noch sozial- und politischkritische Texte gibt, die wie im Fall von New Amerykah von guten Beats untermalt werden. Wer seit langem auf ein gutes HIP HOP Album im Gesangstil gewartet hat und gute Texte mag, sollte unbedingt zugreifen.

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    Guru – The Best of Guru´s Jazzamatazz

    Wenn der Spezialist für die Verbindung aus Jazz und HipHop eine “best of” Sammlung herausbringt ist Vorsicht angebracht. Kommt da nichts mehr nach von Guru? Nein, die Sorgen sind unbegründet, Guru wird uns sicherlich noch mit viele neue Alben erfreuen. Nichts desto trotz hat dieses Album seine Berechtigung, vor allem für neue Guru Fans, die auf dieser CD die Highlights des Schaffens der letzten Jahre von Guru präsentiert bekommen.