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    Sophie Ellis-Bextor – Groovejet

    Beim surfen im Internet bin ich auf einen Song gestossen, der vor einigen Jahren (genauer gesagt im Jahr 2001) oft zu hören war. Und es war der erste Song, der auf einem Prototypen des iPod gelaufen ist. Genug der Ankündigungen, ich schreibe von Groovejet (If this ain’t love) der britischen Sängerin Sophie Ellis-Bextor. Die Nummer wurde übrigens in Zusammenarbeit mit dem italienischen DJ Spiller erstellt. Sie ist zwar immerhin schon fünf Jahre alt, lässt sich aber durchaus noch anhören. Hier kann man sich das Video zu Groovejet ansehen. Da kommt doch gleich Sommerurlaubsstimmung auf 🙂

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    Chic – Chic – ism

    Über Chic habe ich ja bereits im Juli einige Zeilen geschrieben. Hier möchte ich aber jetzt ein jüngeres Album der Gruppe von Nile Rodgers vorstellen. Chic – ism stammt aus dem Jahr 1992 und ist das letzte von Nile Rodgers und Bernard Edwards gemeinsam produzierte Studioalbum. Das Album konnte jedoch nicht mehr an frühere Erfolge anknüpfen. Mir persönlich gefällt aber auch diese CD nahezu genauso gut wie die weltweit bekannten Hits der frühen Alben Chic, C’est Chic sowie Risque. Für alle Fans von Chic gibt es seit geraumer Zeit übrigens eine eigene Fansite mit Videos, Interviews und Hintergrundinformationen.

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    DJ Ala

    UNGLAUBLICH! Das war der erste Gedanke, der mir durch den Kopf schoss als ich den Live Mix “Undefeated Sessions with Halo” von DJ Ala zum ersten Mal gehört habe. Gestossen bin ich auf DJ Ala über die Homepage von Ricardo Torres, den ich ja vor kurzem hier bereits präsentiert habe. Sonst gibt es eigentlich nichts mehr zu DJ Ala zu schreiben. Er produziert “la boum de luxe” vom allerfeinsten und der geneigte Hörer kann hier “silky sexy doop house music” mit jazzigen und extrem groovigen Elementen geniessen. Wem hier nicht die Beine zu zucken beginnen dem ist nicht mehr zu helfen. Nochmal zum mitschreiben: Hier gehts direkt zu einigen wirklich…

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    Joe Zawinul – The Rise and Fall of the Third …

    Über Joe Zawinul könnte man wahrscheinlich ein eigenes Blog füllen. Der österreichische Komponist und Musiker gilt in Fachkreisen als einer der größten Innovatoren im Bereich der Elektrifizierung des Keyboard-Spiels. Jazzhistoriker erwähnen neben seinem Einfluss bei Julian Cannonball Adderley vor allem jene entscheidende Phase bei der Entwicklung des Fusion-Stils, die er Ende der 1960er Jahre zusammen mit Miles Davis vorangetrieben hat. Während der 1970er Jahre feierte er mit der Band Weather Report seine größten kommerziellen Erfolge. Seit den 1990er Jahren entwickelte Zawinul mit seinem Ensemble, dem Zawinul Syndicate einen unverkennbaren Stil, der die Grenzen zwischen Jazz, Welt- und Tanzmusik auflöst. Laut eigener Aussage stammt der erste Hip-Hop-Beat von Joe Zawinul, er…

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    Lee Ritenour – Collection

    Lee Mack Ritenour (* 11. Januar 1952 in Los Angeles, USA) ist einer der bekanntesten Jazz-Gitarristen der Welt. Zu Beginn seiner Karriere spielte und produzierte er als Gastmusiker für Größen wie The Mamas And The Papas, Tony Bennett, Steely Dan, Pink Floyd und Dizzy Gillespie. Seit 1976 verfolgt er konsequent seine Solokarriere und ist auf über 30 Alben zu hören.. Ritenour spielte von 1991-1998 bei der Smooth Jazz-Formation Fourplay. Er veröffentlichte mehr als 30 Platten und hatte 17 Grammy-Nominierungen. Neben seinen eigenen Projekten war er auch als Sessionmusiker für Musiker wie Al Jarreau, Barbra Streisand, Herbie Hancock und Pink Floyd tätig. Das nur noch sehr schwer erhältliche Album Collection enthält…

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    Ricardo Torres

    Ricardo Torres ist ein in Chile geborener DJ. Seit seinem achten Lebensjahr lebt er in Montreal, Kanada. Seit 1995 lebt Ricardo in Los Angeles wo er seinen eigenen Stil weiterentwickelte und perfektionierte. Ricardos Motto lautet “I play dance music for adults” und genau genauso erwachsen und perfekt abgestimmt und eingängig klingen seine Mixes auch. Dies soll jedoch keineswegs andeuten, dass Ricardos Mixes langweilig wirken. Wer sich beispielsweise seinen aktuellen Mix mit dem klingenden Namen Equinox zu Gemüte führt wird meine Aussage sicherlich bestätigen können. Zu hören gibt es Deep House Musik vom feinsten!

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    Koop – Waltz for Koop

    Waltz for Koop heißt das Album der schwedischen Gruppe Koop. Hier zeigt sich, wie elegant zeitgemäßer Jazz sein kann. Sommerlich beschwingt geht es mit dem Album auf eine leider viel zu kurze Reise durch neun Songs. Man fühlt sich mal wie dösend auf Sommerblumenwiesen, dann wie fliegend über einer wohl modellierten Berglandschaft aus wattigen Wolken, den tiefblauen Himmel über sich, oder wie müde, aber glückselig im milden Morgengrauen nach durchtanzter Nacht heimspazierend. Ein Soundtrack zum entspannten Wohlgefühl. Um dieses Kleinod moderner Jazzmusik zu realisieren haben sich die beiden Schweden eine ganze Reihe mehr oder minder bekannter Gastmusiker ins Studio geholt. Neben Cecilia Stalin, Mikael Sundin, Earl Zinger und Terry Callier…

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    Eric Clapton – Pilgrim

    Wenn Pilgrim ein Superlativ erfüllen kann, dann wohl als größter Streitmacher unter den Clapton-Fans. Dieses Album erschließt sich nicht beim ersten Hören, wirkt fast sperrig, langweilig, schläfrig. “Gott, wie uncool”, denkt man, unwillkürlich und ohne es wirklich böse zu meinen. Schließlich ist es “SLOWHAND”, der da spielt. Doch hat die Musik halt nichts modernes, sie “groovt” nicht. Nicht wirklich. Pech: Die Platte “schunkelt” oder “rockt” auch nicht. Sie ist soooo jenseits aller Sensation. Definitiv kein Hit. Auch bei zweiten und dritten Hören weckt die Musik nur mäßiges Interesse. Man ist fast versucht, zu gähnen. Warum nur legt man die CD eigentlich immer wieder auf ? Seltsam ! Beim “zwölften Hören”…