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    Rogie.net

    Eine kleine aber nichts desto trotz wachsende Community von Freunden guter Tanzmusik findet sich auf Rogie.net. Dort wird Deep Rooted Soul Musik vom feinsten vorgestellt: Von Jazz bis Techno, afrikanischen Beats und Latin-Jazz, Rythm & Blues aber auch Soul findet man hier. Aber auch die Wurzeln der frühen House Musik mit Disco Music und Electronics haben hier ihren Platz. Monatliche Mixes ergänzen die Inhalte dieser Website.

  • Musik

    Erykah Badu – Baduizm

    Derzeit zum Schnäppchenpreis bei Amazon ist das zeitlose Album Baduizm von Erykah Badu erhältlich. Dieses Debüt-Album aus dem Jahr 1997 sollte eigentlich in jedem CD-Regal der Black-Music-Welt stehen. Erykah Badu hat die wahrscheinlich schwärzeste Stimme, die ich jemals gehört habe. Sie haucht wie Billie Holiday, singt besser als jede R&B-Diva, und ihre Musik atmet den königlichen Atem von Soul, Jazz und HipHop. Einfach genial!

  • Musik

    The Curious J

    The Curious J ist ein in den USA ansässiger DJ. Über die hier bereits vorgestellte Plattform Dogglounge bin ich auf ihn gestossen. The Curious J produziert Deep House Mixes der allerfeinsten Art. . Der aktuelleste Mix mit dem unaussprechlichen NamenXochipilli (was damit gemeint ist könnte hier beschrieben sein) enthält rund eine Stunde mit Deep Afro und Latin House Beats. Einfach herunterladen und geniessen. Das ist genau die richtige Musik für einen verregneten Herbstabend um auf sonnige Gedanken zu kommen.

  • Musik

    Royksopp – Eple

    Kennen gelernt haben sich die beiden Bandmitglieder Svein Berge und Torbjørn Brundtland als Kinder in ihrer Heimatstadt Tromsø. Nach der Schule verloren sich beide zunächst aus den Augen, fanden aber zwei Jahre später wieder zusammen und gründeten die Gruppe Röyksopp. 1995 brachten sie ihr erstes Album heraus. Der Titel Eple aus dem Jahr 2001 fand internationale Berühmtheit als Sound nach der erfolgreichen Installation von MacOS 10.3 (Panther). Royksopp sollte man auf jeden Fall weiterhin im Auge behalten.

  • Musik

    Summer Madness und Summertime

    Wahnsinn! Diese Nummer hat meinen Musikgeschmack wesentlich geprägt. Im Jahr 1977 verbrachte ich den gesamten Juli in England. Zwar war ich erst zarte 14 Jahre alt, das hinterte mich jedoch nicht die dortigen Clubs und Discos zu besuchen. Vor der obligaten Sperrstunde um 23 oder 24 Uhr wurde immer die Nummer “Summer Madness” von Kool & The Gang gespielt. Ein wunderbarer Song, bestens geeignet für jung Verliebte auf dem Dancefloor. Speziell gefällt mir der Sägezahn-Ton, der immer höher wird, bis fast nur noch ein Pfeifen hörbar ist. Hier kann man ein Sample der Nummer im iTunes Musicstore hören. Ich stelle immer wieder fest, dass oft von mir persöhnlich am meisten…

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    Timmy Richardson – So Sexy I & II

    Timmy Richardson ist ein DJ aus New York. Beim stöbern auf Deep House Pages bin ich auf seine Mixes So Sexy I sowie So Sexy II gestossen. Das sind zwei Stunden perfekt gemixte Deep House Tracks. Mit einfachsten Mitteln wird der orchestrale Geist von Disco geatmet und zugleich eine extreme Soundverliebtheit an den Tag gelegt. Herunterladen und anhören kann ich nur empfehlen!

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    Gurus Jazzamataz – Streetsoul

    Das Album Streetsoul des Gang-Starr-Rappers Guru aus dem Jahr 2000 begreift sich als smoothes und entspanntes Jazzmatazz-Album, als Ergebnis eines siebenjährigen Reifungsprozesses. Wie der Albumname schon vermuten lässt, geht es hier weit weniger jazzig zu wie in den Vorgängern. Die Richtung geht ganz klar zum Soul hin. p.s. Derzeit arbeitet Guru gemeinsam mit Solar am vierten Teil der Jazzmatazz-Reihe.

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    Deep Mix Moscow Radio

    Deep Mix Moscow Radio ist eine kleine aber feine Online Radiostation in Moskau. Das Programm orientiert sich grösstenteils an aktuellem Minimal-Sound, lässt jedoch auch Platz für Chillout und Deep House etc. Der rund um die Uhr verfügbare Musikstream ohne Sprach- oder Werbeunterbrechung verdient es durchaus gehört zu werden. Hier geht es direkt zum Stream.

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    Art Blakey – A Night in Tunesia

    Der Schlagzeuger Art Blakey hat wohl am eindrucksvollsten bewiesen, dass sich die Rolle des Drummers im Jazz nicht nur auf die Vorgabe des Rhythmus beschränken muss, sondern dass ein Drummer sehr wohl Innovatives zu leisten imstande ist. Blakey´s größter Verdienst ist aber die im Jahre 1954 erfolgte Formierung der Gruppe Jazz Messengers, die er bis zu seinem Tode geleitet hat und aus deren wechselnden Besetzungen eine Vielzahl von bekannten Jazz-Stars hervorgegangen ist. Als Anfang der 80er Jahre die Hardbop-Spielweise wieder in Mode kam, fand schließlich auch Art Blakey wieder mehr Beachtung. Bis ins Jahr 1990 nahm er mit verschiedenen Messenger- Besetzungen Platten auf und tourte um die ganze Welt. Art…